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„Kopf, Hand und Fuß“

von Ivan Dusanek in der Galerie im Bürgerzentrum

Ausstellungseröffnung am 19. November

 MÜNCHBERG – In der Galerie im Bürgerzentrum der Stadt Münchberg präsentiert Udo Rödel als nächstes eine Einzelausstellung eines „Weggefährten in der Sache Kunst in dieser Region“.

  Es werden neue Arbeiten von Ivan Dusanek im malerischen und bildhauerischen Bereich gezeigt. Dusanek, 1950 geboren, studierte Bildhauerei und Kunsterziehung bei Professor Hans Ladner und Professor Thomas Zacherias bis 1975. Hat sich anschließend regelmäßig an Ausstellungen und Kunstaktionen in Europa und den USA beteiligt und bis 2016 an Fachschulen, Gymnasien, Hochschulen und Akademien unterrichtet. Er lebt und arbeitet in Selbitz.

  Die Ausstellung „Kopf, Hand und Fuß“ wird am 19. November um 19 Uhr vom ersten Bürgermeister der Stadt Münchberg Christian Zuber eröffnet und  kann danach bis 24. Dezember jeweils dienstags bis freitag von 17 bis 19 Uhr und sonntags von 15 bis 18 Uhr sowie letztmalig am Heiligabend während des traditionellen Weihnachtsfrühschoppens der Stadtjugend Münchberg besichtigt werden. Zur Eröffnung spielt das Münchberger Saxophon-Quartett unter der Leitung von Marek Olszowka. Der Eintritt ist frei.  jw

 

 

Günter Grass in Münchberg

Wir laden Sie herzlich ein zu einer Ausstellung mit Radierungen aus den „Hundejahren“ von Günter Grass

Ausstellungseröffnung am 11. Oktober 2016 um 17 Uhr.

Zur Eröffnung sprechen Ingo Cesaro, Lyriker aus Kronach und der 1. Bürgermeister der Stadt Münchberg Christian Zuber.

Die Ausstellung ist eine Veranstaltung der Stadt Münchberg und des Arbeitskreises Kunst der Stadtjugend Münchberg e.V. und findet statt in den Räumen des ehemaligen Geschäftes „Harttig“ in der Bahnhofstraße in Münchberg.

Öffnungszeiten: Samstags von 11 bis 13 Uhr und an den Sonntagen von 15 bis 18 Uhr, bis zum 13.November 2016

Wir würden uns sehr freuen Sie zur Eröffnung begrüßen zu dürfen 

 

Gerd Böhm stellt ein neues Buch vor

Lesungen zum neuen „Gerch“-Buch

Die Freunde fränkischer Mundart  möchte der Journalist und Buchautor Gert Böhm in den oft tristen Novembertagen ein wenig aufheitern. Bei Lesungen in Hof, Rehau, Münchberg und Naila stellt er sein neues Buch „Gleeskebf, Schnerbfl, olda Waafn“ vor. Der Eintritt ist jeweils frei.

Seit 1966 schreibt Gert Böhm unter dem Pseudonym „Gerch“ jeden Samstag in unserer Zeitung eine Mundartglosse – jetzt, 50 Jahre nach dem Beginn dieser Dialekt-Serie, hat er die schönsten „Gerch“-Geschichten aus fünf Jahrzehnten in einem Jubiläumsband zusammengestellt. Das vom verstorbenen Künstler Karl Bedal entworfende „Gerch-Männla“, das auch aus der Umschlagseite des neuen Buchs herausschaut, ist in der Region längst zu einer Kultfigur geworden. Die „Hofer Spaziergänge“ sind die älteste Mundartglosse an bayerischen Zeitungen, wahrscheinlich sogar in ganz Deutschland. Zu den Besonderheiten dieser 1920 begonnenen Dialekt-Serie gehört, dass sie in den fast 100 Jahren ihres Bestehens von nur zwei Autoren geschrieben wurde: 46 Jahre lang von Karl Röder und seit 1966 von Gert Böhm.

Das neue Buch enthält „Gschichdla“ aus dem prallen Leben – mal brüllend komisch, mal zum Schmunzeln, mal zum Nachdenken. In breitem fränkischen Dialekt erzählt der „Gerch“ seine oft haarsträubenden Erlebnisse: vom offenen „Husndiirla“ eines Theaterbesuchers und vom „Weißen Hai“ im Untreusee, vom „Inferno im Plumps-Klo“ und vom Nachtfrost im August, von einem Frisör im Kuhstall und von einer missglückten Seebestattung – Gert Böhm hat aus seinen 2 500 bisher veröffentlichen Zeitungs-Glossen fürs „Jubiläumsbuch“ 64 Geschichten ausgewählt. Es sind Episoden voller Mutterwitz – immer schaut der „Gerch“ tief, aber liebevoll in die fränkische Seele. An dem neuen Buch werden neben den Mundart-Liebhabern auch all jene ihre Freude haben, die als Weihnachtsgeschenk etwas typisch Fränkisches suchen.

Hiermit laden wir Sie herzlichst, zur Lesung am 28.November um 19 Uhr ins Bürgerzentrum der Stadt Münchberg, ein.

 

 

Die Müllers`

"eine Familie stellt sich vor"

Eröffnung am 24. September um 19 Uhr

Dauer bis zum 1.November 2016

Öffnungszeiten: Di bis Fr von 17:00 bis 19:00 Uhr und So von 15:00 bis 18:00 Uhr

Bürgermeister-Specht-Platz 3

95213 Münchberg

  • Laura Müller besuchte die FOS für Kunst und Gestaltung E:O:Plauen in Plauen | Teilnahme an der letzten Jugend Kunst Biennale / Ausstellung in Bayreuth
  • Julia Müller fotografiert leidenschaftlich Städte mal ganz anders und hat schon jetzt einen anderen Blick auf die Dinge entwickelt
  • Kevin Müller zeichnet einfach gerne und ist somit seinen Schwestern ganz nahe

Wir würden uns freuen

AK-Kunst der Stadtjugend Münchberg e.V.

mit Beate Haarbauer   Jutta Wunderlich  Siegfried Hirschmann  Sebastian Waßmann und Udo Rödel

Download Flyer: Einladung Familie Müller

 

Waldspaziergang - in memoriam Johann Schuierer. Jean Paul und die kalifornische Intelligenz 

Arbeiten von Christa Pawlofsky im BÜZ

  MÜNCHBERG – Seit letztem Samstag bis Mitte Mai ist in der Galerie im Bürgerzentrum der Stadt Münchberg eine originelle Einzelausstellung von Christa Pawlofsky aus Bayreuth zu sehen.

  Christa Pawlofsky (1957 in Bayreuth geboren) lebt und arbeitet in ihrer Heimatstadt als Psychosomatikerin und freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier. Sie ist Lehrbeauftragte an der Universität Bayreuth im Fachbereich Theaterwissenschaften und Dozentin an den Instituten PIN und IPN für Psychoanalyse in Nürnberg.

   Christa Pawlofsky ist Teamplayerin, beteiligt sich oft an Gemeinschaftsausstellungen, Kunstaktionen und Projekten, ist Mitglied im BBK und seit vielen Jahren bei SILIXEN aktiv, einer Aktionsgemeinschaft von Künstlern. Trotzdem hat sie sich ein hohes Maß an Eigenständigkeit bewahrt. Ihre Bilder zeichnen sich durch einen erfrischend expressiven Duktus mit großzügiger Strichführung aus, und ihren Objekten sieht man die Nähe zur Theaterarbeit an (an der Studiobühne Bayreuth und am Event-Theater Brandenburg hat sie verschiedene Stücke ausgestattet). Inhaltlich nimmt sie in ihrer künstlerischen Arbeit vielfach mit hintergründigem Humor Bezug zu Zeitgeschichte, Literatur und Musiktheater. Ihre Landschaftsbilder unterscheiden sich im Format, der Gestaltung und der Farbgebung vom Üblichen, und manchmal gibt es die Original-Farbpalette als Zugabe zum Bild dazu.

 

  Die aktuelle Ausstellung ist dem Andenken ihres Künstlerkollegen Johann Schuierer gewidmet und trägt deshalb den Titel "Waldspaziergang - in memoriam Johann Schuierer. Jean Paul und die kalifornische Intelligenz". 

  In Vorbereitung des letzten Projektes von SILIXEN "Seidenpudelspitz" entstand ein Zyklus von mittelgroßen Acrylbildern, und ursprünglich sollte diese Ausstellung zu Jean Paul im Fichtelgebirge in aufgelassenen Steinbrüchen, in leerstehenden Gasthäusern und in den von Jean Paul erwanderten Dörfern gezeigt werden. So entstanden Landschaften, Phantasiewanderungen und allegorische Porträts, die nun in den nächsten Wochen in der Galerie im Bürgerzentrum (Bürgermeister-Specht-Platz 3, 95213 Münchberg) besichtigt werden können. Und es gibt viel zu sehen beim „Spaziergang“ durch die Ausstellung: 32 Bilder, hauptsächlich Acrylbilder und wenige Aquarelle sind über zwei Stockwerke verteilt, darunter die kompletten Zyklen „Wald“ und „Waldspaziergang“ und drei ganz unterschiedliche Objekte.

  Bis 15. Mai jeweils dienstags bis freitags von 17 bis 19 Uhr und sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet; an Feiertagen entsprechend dem jeweiligen Wochentag. Der Eintritt ist frei.  jw

 

Günther Wolfrum | Erkundungen 

 

 

Der Künstler lebt und arbeitet als Maler und Grafiker in Presseck. 

 

Zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen in München, Nürnberg, Pforzheim, Kulmbach, Bayreuth, Erlangen, Forchheim, Selb, Bamberg, Graz, Karlsruhe, Ansbach, Hof, Fürth, Pegnitz, Weidenberg, Kulturtage Kirchehrenbach, Schweinfurt, Marktredwitz, Weidenberg, Vilnius/Litauen, Mende/Südfrankreich 

 

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler und Bund fränkischer Künstler, Verein Oberfränkische Malertage, Verein Regionale Kunstförderung Kronach und Mitglied in den Kunstvereinen Kulmbach, Bayreuth, Karlsruhe, Erlangen und focus europa e.V. 

 

Ankäufe durch die Bayerische Staatsgemäldesammlung München, Stadt Kulmbach, Hafenverwaltung Bamberg, Sparkasse Fürth, Marktgemeinde Presseck, Stadtwerke Neustadt bei Coburg sowie private Verkäufe 

 

Tätigkeit als Jurymitglied bei Bund fränkischer Künstler, bei Kunstverein Kulmbach, bei Verleihung von Kunstpreisen

 

FLYER WOLFRAM - ZUM DOWNLOAD

 

Kunst und Musik von Andreas Claviez im BÜZ

MÜNCHBERG – „Kunst“ heißt die erste AK Kunst-Ausstellung im neuen Jahr in der Galerie im Bürgerzentrum der Stadt Münchberg, eine Einzelausstellung mit expressiver Malerei von Andreas Claviez aus Plauen.

Andreas Claviez (Jahrgang 1955) hatte bereits als Schüler Interesse an Kunstgeschichte, Zeichnung und Fotografie. Nach dem Abitur war er als Zeichner und Puncher in der Stickereiindustrie tätig. Als Musiker und Tourmanager war Claviez in Europa und Asien unterwegs. Diese Reisen förderten den Wunsch nach eigenem künstlerischen Audruck, und seit 2007 setzt sich Claviez intensiv mit Acryl- und Ölmalerei auseinander. Es folgten zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligungen national und international. Claviez ist Mitinitiator der Kunstmesse artVOGTLAND und gibt seit 2010 selbst Seminare in Deutschland und an internationalen Kunstakademien, unter anderem an der Kunstfabrik Wien, am Bildungshaus Kloster Neustift in Südtirol sowie in Würzburg, Worpswede, an der Ostsee, im Vogtland, in Thüringen und Franken (mehr unter www.andreas-claviez.de).

Zur Eröffnung am Samstag, den 9. Januar, 19 Uhr, spricht Udo Rödel, Leiter des AK Kunst, und Thomas Schnurrer, Dritter Bürgermeister der Stadt Münchberg. Andreas Claviez steht den ganzen Abend persönlich zur Verfügung und spielt bei der Vernissage kleine eigene Folk-Blues Gitarrenstücke.

Die Ausstellung im Bürgerzentrum Münchberg (Bürgermeister-Specht-Platz 3) ist bis 1. Februar jeweils dienstags bis freitags von 17 bis 19 Uhr und sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet; an Feiertagen entsprechend dem jeweiligen Wochentag. Der Eintritt frei. jw

 

 

Ausstellung Strukturmalerei von Harald Burger

Vernissage mit Live Musik von Beka Gigauri

  MÜNCHBERG – Diesen Samstag wird in der Galerie im Bürgerzentrum der Stadt Münchberg eine bemerkenswerte Ausstellung mit Strukturmalerei von Harald Burger eröffnet.

  Harald Burger (1952 in Thurnau geboren) hat sein Atelier in Veitlahm bei Kulmbach, ist seit 1981 als freischaffender Künstler aktiv, wurde 2012 mit dem Kulturpreis des Landkreises Kulmbach ausgezeichnet und ist längst weit über die Region hinaus anerkannt. Unter anderem haben das Badische Landesmuseum Karlsruhe, das Bauzentrum München, die Sammlung Thomas in Berlin, das Centre D'Culturelles im Staatsministerium in Paris, das Design Studio Paré in Barcelona, das Catholic Culture Center auf Naxos und namhafte Firmen Arbeiten von Burger angekauft. Immer neue, markante Strukturen und starke Farben, geprägt von seinen regelmäßigen Aufenthalten in Griechenland, sind die maßgeblichen Gestaltungselemente seiner Bilder. (Mehr Infos unter www.haraldburger.de).

  Zur Vernissage am 21. November um 19 Uhr spielt Beka Gigauri, selbst studierter freischaffender Künstler und Musiker, der zwischen Berlin, New York und Kulmbach pendelt, Jazz Standards von Cole Porter, George Gershwin, Wayne Shorter, Richard Rogers und anderen.

  Die Ausstellung läuft anschließend bis 24. Dezember und ist dienstags bis freitags von 17 bis 19 Uhr sowie sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet (an Feiertagen entsprechend dem jeweiligen Wochentag). jw

„ansichtssache“ von Schmidt&Rössler

Kulturaustausch Schwarzenbach – Münchberg

MÜNCHBERG/SCHWARZENBACH AN DER SAALE – Vom 17. Oktober bis 15. November präsentiert Udo Rödel, Leiter des AK Kunst der Stadtjugend Münchberg, eine Doppelausstellung von Bernd Rössler und Peter Schmidt vom Schwarzenbacher Kulturverein.

Rössler (1970 in Hof geboren und in Marktleuthen aufgewachsen) hat Ausbildungen zum Porzellanmaler und Dekorentwerfer in Selb absolviert und Industriedesing in Neustadt/WN studiert. Seit 2000 arbeitet er als Fachlehrer für grafisches Produktdesign an der Staatlichen Fachhochschule Selb. Seit 2003 lebt er in Schwarzenbach an der Saale und seit 2013 ist er erster Vorsitzender des dortigen, sehr aktiven Kulturvereins.

Peter Schmidt, Jahrgang 1956, wohnhaft im Schwarzenbacher Ortsteil Förbau, ist gelernter Schaufenstergestalter und autodidaktischer Landschaftsmaler. Er arbeitet bevorzugt in Aquarell, Acryl und Öl und findet seine Motive in der umliegenden oberfränkischen Heimat.

Schmidt ist Organisator und regelmäßiger Teilnehmer der Ausstellung „Schwarzenbacher Maler“, Leiter des AK bildende Kunst im Kulturverein Schwarzenbach und Mitglied der „Oberfränkischen Malertage“.

Die Ausstellung mit dem Titel „ansichtssache“ in der Galerie im Bürgerzentrum der Stadt Münchberg (Bürgermeister- Specht-Platz 3) wird am kommenden Samstag um 19 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Zur Eröffnung sprechen Udo Rödel und der erste Bürgermeister der Stadt Münchberg Christian Zuber. Der Eintritt ist frei.   jw

 

Untertext zu den Fotos:

Unter dem Titel „ansichtssache“ sind ab kommenden Samstag bis zum 15. November Arbeiten von Bernd Rössler und Peter Schmidt aus Schwarzenbach an der Saale im Bürgerzentrum Münchberg zu sehen. Die Ausstellung ist dienstags bis freitags von 17 bis 19 Uhr und sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

 

 

NEUE AUSSTELLUNGSSAISON 2015/2016

JUNGER KUNST von Chistin Lauter

MÜNCHBERG – Mit einer Einzelausstellung von Christin Lauter eröffnet der AK Kunst der Stadtjugend Münchberg die Ausstellungssaison 2015/2016.

Christin Lauter (geb. Winkler, Jahrgang 1984) absolvierte eine Ausbildung zur Staatlich geprüften Dekorententwerferin an der Staatlichen Berufsfachschule für Porzellan und industrielle Formengestaltung in Selb mit den Ausbildungsschwerpunkten Porzellanmalen, Dekorationstechnik, Entwurf, Zeichnen, Malen und Experimentelles Gestalten. Schon während ihrer Ausbildung belegte sie den fünften Platz beim Danner'schen Kunstwettbewerb und wurde mit dem „Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung“ für besondere Leistungen ausgezeichnet.                                            

Mit einer mehrjährigen interkulturellen und interdisziplinären deutsch-türkischen Wanderausstellung gelangten ihre Arbeiten nach Osnabrück, Peine, Krefeld, Herne und Neuwied.

Die aktuelle Ausstellung  vom 12. September bis 11. Oktober im Bürgerzentrum der Stadt Münchberg (Bürgermeister-Specht-Platz 2, vormals Kanalstraße 3) trägt den Titel „Lebenswege – Ein kleiner Einblick“ und umfasst Arbeiten aus den Bereichen Siebdruck auf Porzellangeschirr, freie Malerei sowie Buntstift- und Tuschezeichnungen.

Ausstellungseröffnung ist am Samstag, den 12. September, um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.  jw